Gott was ein Dreck von Creative! Ich habe hier eine Creative SB Audigy im Rechner. Die Karte hatte ich mir seinerzeit beim Zusammenbau meines Rechners gekauft. Leider ist das eine Karte die wohl *eigentlich* nur in OEM-Rechnern verbaut wird. Das bedeutet, dass nach einer Neuinstallation des PCs die Treiber aufwendig gesucht werden muessen, hat man, so wie ich, keine CD mehr zur Hand. Denn… Bei Creative selber verweist man bei Treiberfragen zu eben diesem Produkt auf den Hersteller des OEM-PCs. Nun habe ich ein ISO mit Treibern bekommen und stelle fest, dass der Ton bei Videos „zerhackt“ ist. Dreck so einer. Also nutze ich die Chance und aktualisiere die Treiber ueber das Windows Update. Klassischer Fall von „Famous Last Words“. Denn nach dem Update sind zwar die Tonstoerungen weg, ich habe aber kein 5.1 mehr. Was ist das fuer ein Muell?! Jetzt kann ich mich also zwischen vernuenftigem Klang, aber kein 5.1, oder zwischen miesem Klang, aber dafuer in 5.1 entscheiden. Sorry, aber Fuck. *Eigentlich* wollte ich gerade was voellig anderes am Rechner machen.
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Configuring Juniper Networks Netscreen & SSG Firewalls
Combine multiple detection methods for complex attack detection.
Instructions / Anleitung:
– Grab the nearest book. / Greif Dir das naechst erreichbare Buch.
– Open it to page 56. / Schlage Seite 56 auf.
– Find the fifth sentence. / Finde den fuenften Satz.
– Post the text of the sentence in your journal along with these instructions. / Veroeffentliche den Text des Satzes in Deinem Blog zusammen mit dieser Anleitung.
– Don’t dig for your favorite book, the cool book, or the intellectual one: pick the CLOSEST. / Greif nicht Dein Lieblingsbuch oder ein cooles Buch oder ein intellektuelles: Nimm das, das Dir am naechsten ist.
via Dirk
Na, da hatte ich ja gleich zweimal Glueck…
Ich hatte das Glueck das neue Metallica-Album Death Magnetic die Tage zu hoeren uns ich hatte das Glueck es mir nicht gekauft zu haben. Die Liedere gehen beinahe ausnahmlos ins Ohr und kurze Zeit spaeter, ohne Eindruck hinterlassen zu haben, auch wieder raus. Schade eigentlich. Somit laesst sich leider sagen, dass es seit dem Metallica-Album 1991 nicht wirklich Herausragendes von den Jungens gab. Das zeigt sich im uebrigen auch auf den Konzerten. Bei Konzerte die man gesehen hat, Live oder auf DVD, werden in der Regel ein Grossteil von Liedern von *vor* 1991 gespielt. Da bleibt fuer mich nur noch ein Grund warum ich kommendes Jahr gerne auf ein Metallica-Konzert gegangen waere. „Machine Fucking Head“, die als Vorgruppe spielen.
Oh, so sieht mein Computer aus 🙂 Die letzte Woche war mal wieder schoen stressig. Mitausloeser war mein Besuch der Schulung Hacking Extrem Web-Applikationen hier in Koeln. Das Training, das von Cirosec (user:cirosec) durchgefuehrt wird, war sehr interessant. Auch wenn es ein weniger mehr „Extrem“ haette sein duerfen. Hier mal ein kurzer Auszug der angesprochenen Themen.
Cross Site Scripting, SQL Injection, Load Balancer Spotting und Fingerprinting, Proxy Spotting und Fingerprinting, Schwachstellen in der Applikationslogik, Command Injection
Im Grunde war kein Thema dabei, von ich nicht schon mal gelesen hatte. Allerdings ist die Theorie, wie so oft, leichter als die Praxis. Das Bild des Hackers, der waehrend dem oeffnen seiner Jacke ein komplettes Netzwerk hackt, ist voellig realitaetsfern. Was ich bereits bei eigenen Spielereien und Pruefungen feststellen durfte gilt, wie zu erwarten, auch hier. Ein Grossteil der Arbeit ist Testen, Auswerten moeglicher Rueckmeldungen und Angriffe anpassen. Und wie beim meinem letzten Sicherheitsbezogenen Training hatte ich auch diesmal wieder das Glueck direkt neben einem Mitarbeiter des BKA zu sitzen 🙂 Ich durfte zu meiner Freude aber feststellen, dass es sich hier um einen Menschen mit *vernuenftigen* Ansichten zu vielen verschiedenen Themen handelt. Ich war etwas ueberrascht 😉
Hach wie supi. Ein frisch installiertes R61, dass natuerlich ohne Treiber-CD daherkam. Beim Versuch Treiber von Hand zu installieren bin ich dann auch recht zuegig auf Komponenten gestossen, die ich nicht identifizieren konnte. Also Mut zur Luecke und das von IBM angebotene Tool „ThinkVantage System Update“ gezogen, installiert und festgestellt, UEBERRASCHUNG!, dass der Dreck *nicht* laueft. Der Start von diesem Codeschrott wird mit einem „System Update could not start properly“ quittiert. Das Geraet ist frisch installiert und erfuellt alle Anforderungen. Natuerlich gibt es ausser dieser nichtssagenden Fehlermeldung keinen Hinweis was der Grund fuer das famose Scheitern ist. Sind die Leute alle zu doof zu programmieren, bzw. nicht in der Lage *aussagekraeftige* Fehlermeldungen zu generieren?! Den Muell haette jeder Affe besser hinbekommen.
Argl! Fuer Testzwecke moechte ich ein neues Notebook installieren. Da mit dem Notebook richtig gearbeitet werden soll, fliegt erst mal der ganze Rumpel runter, den der Hersteller auf die Platte „gezwungen“ hat. Nach der Installation eines Windows XP moechte ich natuerlich auch die Treiber installieren. Waehrend ich versuche an die CDs zu kommen frage ich mich, warum die Hersteller die CDs nicht gleich in einen Block aus Glass giessen!? Diese windigen Dreckspapierhuellen mit einem Aufkleber zum verschliessen dieser Huelle, mit dem ich auch ein Kleinkind an eine Regenrinne heften koennte, sind der letzte Dreck! Es scheint weder technisch noch physikalisch moeglich diese Huellen *ohne* Beschaedigung zu oeffnen. Affen!
Ach so… Erwaehnenswert waere noch, dass auf *keiner* der CDs Treiber zu finden sind. Dafuer darf ich dann vermutlich wieder die Seite des Herstellers nutzen, die von der Bedienbarkeit her der letzte Schmutz ist.
Es ist immer wieder toll welche Klassiker man im Netz findet. 1993 habe ich mir das Album „Cereal Killer Soundtrack“ von der Kombo „Green Jelly“ gekauft. Ein wirklich tolles Album, was sich vermutlich in erster Linie wegen des Songs „Three Little Pigs'“ verkauft hat. Und eben dieses Lied, natuerlich inklusive Video, hab ich gestern noch auf einer bekannten Videoplattform gefunden. Und wer danach schaut sollte auch gleich mal nach „Currywurst“ von Herbert Groenemeyer suchen. Auch ein echtes Highlight, was, wie ich gestern festellen musste, nicht jeder kennt (Hallo Herr K. der Firma P aus K.)! 😉
Heute Abend um 21:00 auf arte: Being W
Zum Ende seiner Amtszeit lassen Karl Zaro und Michel Royer „Dabbelju“ in ihrer nicht autorisierten Biografie Bilanz ziehen. Mister President daselbst beziehungsweise ein begnadeter Imitator – kommt zu Wort und erklaert Beweggruende und Methodik seines Strebens nach der Macht.
Eben bei golem gelesen, dass Microsoft einen ersten Blick auf das neue Windows hat werfen lassen. Als Interessierter schaut man sich natuerlich auch mal die angepriesenen Screenshots an. Jetzt mal Hand hoch, wer bei dem Bild und dem Blick auf die Startleiste *nicht* gleich an ein Linux mit Gnome denkt. Naja, mir kam der Gedanke irgendwie spontan.
Nachtrag:
Wie Maxi anmerkt und ein weitere User bestaetigt, erinnert das Interface sogar eher noch an KDE als an Gnome. Tja, ich als alter fluxbox und Gnome-User… 🙂