Gleich zwei gute Nachrichten! Die sechste Staffel von 24 ist ab dem 23. Juni auf ProSieben zu sehen. Und dafuer wirft ProSieben vermutlich voruebergehend Stefan Raabs „TV Total“ raus. Ich weiss nicht worueber ich mich mehr freuen soll 🙂
Ich gebe zu, dass ich mir die neue Staffel nicht direkt anschauen werde. Eventuell werde ich diese ausnehmen, die Werbung rausschneiden und spaeter in Ruhe anschauen. Oder, was wahrscheinlicher ist, ich werde mir die dann jetzt folgenden DVDs kaufen. Auf die staendigen Laufschriften und Werbeeinblendungen kann ich gerne verzichten.
Kategorie: Maschinenraum (Seite 21 von 31)
Ja, das ist mein Sohn 🙂
Niklas hat die letzten Tage Probleme mit dem Magen. Eben hat er wieder geweint und sich staendig verkrampft. Da habe ich mal was anderes zur Beruhigung versucht. Linke Hand unter den Kopf, rechte Hand unter den Po, Machine Head – Clenching The Fists Of Dissent einschalten und im Takt zum Schlagzeug mitwippen 🙂 Nach kurzer Zeit haben die Augen nicht mehr offen bleiben wollen, die Arme sind zu den Seiten runtergefallen und er ist eingeschlafen! Keine 3 Wochen alt und schon eine Nase fuer gute Musik 😉
Nach dem Kauf des Hauses und dem Setzen des Baumes ist nun die Tage auch der letzte Punkt erfuellt worden 🙂
Statistik
Weil mal danach gefragt wurde, eine kurze Auslastungsstatistik der letzen 6 Monate ueber die monatlichen Werte:
Rechner 1360, kb 742806, Besuche 4751, Seiten 9894, Dateien 10509, Anfragen 13928.
Obwohl Whax schon seit einger Zeit als Backtrack weiterlebt, gehoeren http://portsonline.net/whaxlist.html und http://portsonline.net/modules.html weiterhin zu den Top URLs. Und sogar meine damals fuer WHoppiX2.6 erstellte Demo ist noch gefragt 🙂 => http://www.portsonline.net/whoppix/raptor/raptor.html. Genauso wie das fuer Backtrack erstellte Video => http://portsonline.net/backtrack/backtrack_os/backtrack_os.html Ich habe allerdings die Vermutung, dass kaum einer versteht, was im zweiten Video im Detail passiert 🙂
Ich liebe es, zweiter Teil. Die Routerbestellung habe ich gleich zum Anlass genommen, fuer meinen Server etwas RAM zu bestellen. Bisher liefen nur so Spardienste wie DHCP, DNS, SMB, etc. Jetzt habe ich aber die aktuelle Beta des VMWare 2.0-Servers installiert und denke, 512MB sind moeglicherweise etwas duenn. Also, zusaetzlich 2 Riegel je 1GB mitbestellt. Eingebaut, ueber die Anzeige waehrend des Bootvorgangs gefreut (2621440 MB available), und dann nach einem free -m festgestellt, dass da *irgendwas* nicht stimmt. Es werden mir knapp 1GB angezeigt. Sowas geht doch echt nicht. Ja, ich habe im Netz recht schnell erste Hinweise auf eine moegliche Loesung gefunden. Aber den Kernel *neu zu kompilieren*, weil ich den Speicher erweitert habe?! Also es gibt Systeme, da muss man *garnichts* machen, wenn man den Arbeitsspeicher in diesem Umfang erweitert. *kotz*
*traeum*
Mit gimp „gebastelt“, nachdem ein Kollege (Michael) mich auf die Idee gebracht hatte 🙂
Nachtrag: Nein, das oben zu sehende Feature steht in keinem Zusammenhang mit „Microsoft will sich offen zeigen“ und „Microsoft weiter auf Open-Source-Kurs“ 🙂
An alle „Ich habe doch nichts zu verbergen“- und „Videoueberwachung hilft Verbrechen zu verhindern/aufzuklaeren“-Sager. Die Stuttgarter Volksbank hat wohl die Videoueberwachung zum Aufspueren einer Kundin benutzt, um Ihr eine Rechnung ueber Reinigungskosten zu schicken, da die Tocher beim Besuch der Filiale Schmutz hinterlassen hatte. (gefunden bei fefe)
Jawohl, richtig so! Endlich wird der ganze Technikkram mal sinnvoll eingesetzt. Wo kaemen wir denn hin, wenn man mit dreckigen Schuhen seine Bank betritt und nachher nicht mal fuer die Reinigungskosten aufkommen muss!?
Weil es in einem Kommentar angefragt wurde und zuviel Text fuer eine Antwort als Kommentar waere, hier ein neuer Eintrag.
Mich hatte schon immer gestoert, dass ich meine Mails nicht von allen Rechnern aus empfangen, lesen, bearbeiten und senden konnte. Ich wollte nicht mehr, als Thunderbird auf irgendeinem PC starten und ueberall die gleiche Umgebung haben. Im Rahmen meiner Umstrukturierung habe ich mir diesen Wunsch nun erfuellt.
Vor der Neuinstallation meines Arbeitsrechners habe ich den Profilordner von „C:\Dokumente und Einstellungen\ports\…\qkuz9x11.default“ auf den vorher installierten Fileserver kopiert. Jetzt habe ich auf meinem Spielerechner (Windows Vista Ultimate) und auf meinem Arbeitsrechner (Ubuntu 7.10) nach der Neuinstallation den aktuellen Thunderbird installiert, gestartet und ein Konto angelegt. Die Daten die man eingibt sind uninteressant, da man spaeter ohnehin auf ein neues Profilverzeichnis zugreifen wird. Nach der Anlage des Kontos habe ich Thunderbird beendet und die Datei ~/.mozilla-thunderbird/profiles.ini (Ubuntu), bzw. C:\Users\ports\AppData\Roaming\Thunderbird\profiles.ini (Vista) editiert.
Den Wert „IsRelative“ habe ich von 1 auf 0 geaendert und anschliessend den kompletten Pfad in „Path“ zu meinem zentralen Profil angegeben. Unter Windows ist das „H:\thunderbird\qkuz9x11.default“ (als smb eingebunden) und unter Ubuntu „home/ports/share/thunderbird/qkuz9x11.default“ (als nsf eingebunden). Meine profiles.ini unter Ubuntu sieht nun also wie folgt aus.
[General]
StartWithLastProfile=1[Profile0]
Name=default
IsRelative=0
Path=/home/ports/share/thunderbird/qkuz9x11.default
Damit ist es nun moeglich Thunderbird von beiden PCs aus mit dem selben Profil zu nutzen.
Was geht, was geht nicht?
Die *gleichzeitige* Nutzung von Thunderbird auf zwei PCs wird dadurch verhindert, dass unter Linux ein Link mit Namen „lock -> 127.0.1.1:+6576“ (Beispiel), bzw. unter Windows eine Datei mit dem Namen „parent.lock“ erzeugt wird. Man kann den lock loeschen, um den Client auf beiden Systemen zeitgleich zu nutzen. Ich vermute, aber dass gute Gruende gibt, warum diese Sicherung implementiert wurde. Bei mir hat es zwar erst mal problemlos funktioniert, aber ich will es nicht auf die Spitze treiben. Ausser es gibt ein offizielles Dokument dazu 😉
Ein netter Nebeneffekt, der sich aber Aufgrund der Nutzung *eines* Profiles erklaern laesst, ist, dass nun z.B. Themes nur noch einmal installiert werden muessen 🙂 Ich weiss nicht wie es bei dem ein oder anderen Plug-In aussieht. Moeglicherweise kommt es, vor allem bei der Nutzung des Clients von verschiedenen Betriebssystemen aus, zu Problemen. Bisher hat aber alles super geklappt.
Leider war es mir erneut nicht moeglich zum Chaos Communication Congress zu fahren. Ich hoffe ja *instaendig*, dass ich es dieses Jahr endlich mal schaffe 🙂 Nicht nur wegen der Beitraege. Auch wuerde ich gerne mal den ein oder anderen persoenlich kennenlernen, den ich sonst immer nur lese.
Etwas ueberraschend ist, dass dieses mal die Videos richtig zuegig zur Verfuegung standen. So gibt es in diversen Quellen bereits einen grossen Teil aller Vortraege als Video zum download. Find ich super.
Haha! Ok, man soll nicht auf jemanden einschlagen der am Boden liegt. Aber was ich da bei golem lese ist einfach zu gut. Im Detail geht es um den Windows Home Server, ueber den Microsoft das folgende sagt.
Die Organisation der Inhalte in Heimnetzwerken wie zum Beispiel von Bilder, Videos, Musikstuecke oder Office-Dokumenten uebernimmt fuer Sie der Windows Home Server, indem er diese an einer zentraler Stelle speichert. Somit wissen alle Familienmitglieder, wo sie freigegebene Inhalte suchen und finden koennen.
Hier kann es bei der Verwendung einiger Applikationen (aktuell bekannt: Windows Vista Photo Gallery, Windows Live Photo Gallery, Microsoft Office OneNote 2007, Microsoft Office OneNote 2003, Microsoft Office Outlook 2007, Microsoft Money 2007, SyncToy 2.0 Beta) passieren, dass Daten *nicht* gespeichert werden. Somit empfiehlt Microsoft, dass man den Windows Home Server erst mal nicht dazu nutzen sollte um Daten aus den genannten/bekannten Anwendungen zu speichern.
Ach, dann richtet man sich parallel eben noch ein kleines NAS ein 🙂